DDR-Lexikon - Wissenswertes aus der DDR

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Begriffe mit D

» Datsche (russisch дача)
Wochenend- oder Gartenhäuschen im Grünen (Gartenlaube), oft auch Bungalow genannt
[Quelle: wikipedia.de]
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» Dederon
Handelsname für Polyamid (BR Dtld.: Perlon, USA: Nylon) – verwendet für Strümpfe, Beutel, Kittelschürzen und andere Bekleidungsstücke, Kunstwort aus der ausgesprochenen Abkürzung D-D-R und „on“
[Quelle: wikipedia.de]
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» Delikat-Laden
bestimmte Lebensmittelgeschäfte, etwa seit Ende der 1970er Jahre eingerichtet, in der Umgangssprache auch „Deli“ oder „Fress-Ex“ (siehe „Exquisit“) genannt
[Quelle: wikipedia.de]
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» Delikateßhering, auch Delihering
Bismarckhering, da Bezüge auf den ehemaligen deutschen Reichskanzler in der DDR verpönt waren
[Quelle: wikipedia.de]
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» die Freunde
Bezeichnung für sowjetische Soldaten und Sowjetbürger als Vertreter der Sowjetunion in der DDR, konnte auch einen ironischen Unterton haben
[Quelle: wikipedia.de]
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» Dienstleistungswürfel
Versorgungseinrichtung mit einer Kombination verschiedener Dienstleistungsbetriebe in Form eines kompakten, quaderförmigen Bauwerks
[Quelle: wikipedia.de]
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» Dispatcher
Einsatzleiter, Koordinator, Disponent, Administrator, Platzanweiser in Restaurants, Aufsichts- und Auskunftspersonal; wurde vermutlich im Russischen als englisches Fremdwort verwendet und von dort mit den entsprechenden Tätigkeitsprofilen übernommen
[Quelle: wikipedia.de]
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» Diversant
ein Agent, Saboteur oder ‚Störer‘ (vom Ausdruck „ideologische Diversion“ für das Eindringen westlichen Gedankengutes)
[Quelle: wikipedia.de]
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» Dreierhopp
sportliche Übung, bei der ohne Anlauf dreimal mit demselben Sprungbein „einbeinig“ gesprungen wird, die Landung nach dem dritten Sprung erfolgt beidbeinig; auch heute im Osten Deutschlands gebräuchlich
[Quelle: wikipedia.de]
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